Aus den USA sehen wir erschreckende Bilder von Verfolgungen und Verhaftungen sogenannter „Illegaler“, die hoffentlich niemals „beispielgebend“ für uns sind (obschon push-backs und fragwürdige Abschiebungen auch in Europa nicht gänzlich unbekannt sind)!
Die als „notwendig“ apostrophierte Härte an den Grenzen verkennt nahezu völlig die Bedeutung der Ursachen für Migrationsbewegungen und ist unabhängig von einer fragwürdigen juristischen Interpretation gänzlich ungeeignet!
„Don`t touch my Schengen“ ist auch „Mitmach-Motto“ und Aufruf, nach nachhaltigen und zielführenden Lösungen zu suchen!
Machen Sie mit! Verbreiten Sie/Ihr das Manifest “Don’t Touch My Schengen”