Herzlich willkommen bei der Europa-Union Niedersachsen

Wir sind die größte Bürgerinitiative für ein friedliches, demokratisches und föderales Europa in Niedersachsen. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns gemeinsam für die europäische Einigung. In Niedersachsen sind wir in 21 Kreisverbänden aktiv. Allerdings ist die Europa-Union auch in 15 Bundesländern und auf Bundesebene organisiert und arbeitet in Europa im Rahmen unseres europäischen Dachverbandes Union Europäischer Föderalisten mit Partnerorganisationen in über 30 europäischen Staaten zusammen. Entdecken Sie auf unseren Internetseiten, wie vielseitig Engagement in und für Europa sein kann! 

Aktuelle Meldungen

Europa-Union Präsident Rainer Wieland MdEP zum Corona-Ausbruch in Europa

„Nun grassiert Corona auch in Europa. Das neuartige Erkältungsvirus ist für Menschen mit Vorerkrankungen und geschwächtem Immunsystem hochgefährlich, und es gibt noch kein wirksames Gegenmittel, noch keinen Impfstoff. Deshalb ist es fraglos sehr ernst zu nehmen. Mit großer Sorge sehe ich aber auch: Corona infiziert ganz Europa mit einer irrationalen Angst. Denn der Krankheitsverlauf ist in den allermeisten Fällen milde. Trotzdem kommt es zu Hamsterkäufen, und Einige versuchen sogar, Profit aus der Ansteckungsangst zu ziehen, die… » weiterlesen

Persönlicher Einwurf von EUD-Generalsekretär Christian Moos zur Lage an der griechisch-türkischen Grenze

„Die Europäische Union gibt kein gutes Bild ab. Die griechische Regierung setzt das Asylrecht aus, und die Spitzen der EU-Institutionen erklären Athen ihre Solidarität, obwohl die dortige Regierung gegen internationales Recht verstößt. Der Umgang der EU mit der menschenrechtlichen Notlage an der europäisch-türkischen Grenze ist eine Schande für Europa." » weiterlesen

Frisch aus dem Druck: Mitgliedszeitschrift Europa aktiv 1-2020

Nun ist sie also da, die erste Post-Brexit Europa aktiv. Wir blicken nach vorne nach diesem traurigen 31. Januar und rüsten uns dafür, Europa stärker zu machen - auch finanziell, wofür der Protest-Flashmob vor dem Kanzleramt am 19. Februar vor dem Brüsseler Sondergipfel trotz Regenwetters farbenfroh und eindrucksvoll eintrat. Um Europa handlungs- und gestaltungsfähig zu erhalten, müssen nach dem Austritt der Briten alle mehr beisteuern. » weiterlesen

Bürgerdialogreihe 2020 in den Startlöchern: „Europa – Wir müssen reden!“

„Europa – Wir müssen reden!“ – unter diesem Motto starten die bundesweiten Bürgerdialoge der Europa-Union Deutschland 2020 in eine neue Runde. Unsere Bürgerdialoge schaffen durch interaktive Formate den Rahmen, damit Bürger nicht nur am Wahltag eine Stimme haben. Auch im Jahr nach der Europawahl ist der Redebedarf hoch: Wie steht es um Werte und Zusammenhalt in der EU? Welche Prioritäten setzt die EU bei den Themen Klima, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Soziales? Und was bedeutet eigentlich die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im… » weiterlesen

EUD-Generalsekretär Christian Moos: Europas Zukunft gibt es nicht umsonst

Spätestens während der deutschen Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr muss es Einigkeit unter den 27 EU-Staaten geben über die künftigen Finanzgrundlagen der Europäischen Union. Der neue Mehrjährige Finanzrahmen wird für den Großteil der 20er Jahre maßgeblich sein. Die Entscheidung über den neuen MFR ist eine zentrale Vorentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Denn die EU steht vor gewaltigen Aufgaben, die nur mit einem stärkeren Engagement der Mitgliedstaaten zu bewältigen sind. » weiterlesen

Neues aus dem Verband: Mitgliedszeitschrift Europa aktiv 5-2019 erschienen

Am Ende eines turbulenten Europa-Jahres gibt es noch einmal viel zu berichten zwischen Griechenland, wo ein neuer UEF-Verband gegründet wurde, Afrika, wohin der Blick des Europäischen Abends gelenkt wurde, und aus Berlin, wo der gemeinsamen Bundesausschuss ein neues Logo auswählte und Leitlinien für die anstehende deutsche Ratspräsidentschaft beschloss. Auch in den Landesverbänden ist viel passiert - lesen Sie’s nach, wo die Niedersachsen unterwegs waren und worüber in Bremen 30 Jahre nach den überwiegend friedlichen Revolutionen in… » weiterlesen

EUD-Generalsekretär Christian Moos zur UK-Wahl: „Erste Priorität ist die Wahrung der Rechte der Bürgerinnen und Bürger“

„Zwar hat nur eine relative Mehrheit für Johnsons Tories gestimmt. Das knallharte britische Mehrheitswahlrecht hat aber in Bezug auf den Brexit Klarheit gebracht, zumindest für den Austritt als solchen, der nun wohl zum 31. Januar 2020 vollzogen wird. Die Folgen, wirtschaftlich und politisch, für die EU wie auch für das Vereinigte Königreich, sind völlig offen“, so EUD-Generalsekretär Christian Moos. » weiterlesen

EUD-Generalsekretär Christian Moos zur Wahl der EU-Kommission

Heute wählte das Europäische Parlament die neue EU-Kommission. EUD-Generalsekretär Christian Moos erklärt: „Die Europa-Union Deutschland sagt herzlichen Glückwunsch zur Wahl der neuen EU-Kommission. Endlich kann die Arbeit wieder mit neuen Impulsen losgehen. Unerledigte Aufgaben gibt es schließlich genug. Ursula von der Leyen ist durch und durch Europäerin. Sie ist, darauf sind wir stolz, Mitglied der Europa-Union. Sie wird die EU stärken wollen und hat dafür unsere vollste Unterstützung.“ » weiterlesen

Frisch aus dem Druck: Mitgliedsmagazin Europa aktiv 4-2019

Drei sind durchgefallen: Das Europäische Parlament hat wie kein anderes nationales Parlament die Macht, „Regierungsmitglieder“ mitzubestimmen – und es hat sie genutzt diesmal. Während in Brüssel die Kommissionsanwärterinnen und -anwärter „gegrillt“ wurden, hat die Redaktion eine neue Ausgabe von Europa-Aktiv für Sie zusammengestellt. Die Themen diesmal: „Die größten Herausforderungen für die neue Kommission“, „Was Klimaschutz mit Demokratie zu tun hat“, „Europäische Momente auf Burgen und Bergen“, „Neues aus den Landesverbänden“ ...… » weiterlesen

Von der Leyen wagt den Spagat

Die bisher erkennbare Strategie der neuen Präsidentin der Europäischen Kommission sei im Kern richtig, urteilt Europa-Union Generalsekretär Christian Moos. Allerdings komme es darauf an, dass zentrale Grundsätze der Europäischen Union unverhandelbar bleiben. „Wenn die EU nicht auseinanderbrechen soll, müssen die Risse, die zwischen ihren Mitgliedern entstanden sind, gekittet werden. Ursula von der Leyen hat dies erkannt und setzt mit ihren ersten Verlautbarungen und der Wahl der Ressorts für die Kandidatinnen und Kandidaten für die… » weiterlesen