Herzlich willkommen bei der Europa-Union Niedersachsen

Wir sind die größte Bürgerinitiative für ein friedliches, demokratisches und föderales Europa in Niedersachsen. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns gemeinsam für die europäische Einigung. In Niedersachsen sind wir in 21 Kreisverbänden aktiv. Allerdings ist die Europa-Union auch in 15 Bundesländern und auf Bundesebene organisiert und arbeitet in Europa im Rahmen unseres europäischen Dachverbandes Union Europäischer Föderalisten mit Partnerorganisationen in über 30 europäischen Staaten zusammen. Entdecken Sie auf unseren Internetseiten, wie vielseitig Engagement in und für Europa sein kann! 

Aktuelle Nachrichten

Frisch aus dem Druck: Mitgliederzeitschrift Europa aktiv 05-2017
13.12.17

Seit der letzten Europa aktiv Ausgabe ist viel passiert: Europa-Union und JEF formulierten beim gemeinsamen Bundesausschuss in Berlin ihre Forderungen an die künftige Regierung, unterzeichneten ein neues Kooperationsabkommen und veranstalteten eine erfolgreiche Verbandsakademie zu den Themen Kommunikation und Öffentlichkeitarbeit. Der JEF-Bundeskongress tagte in Bremen, und in Niedersachsen und im Saarland gab es Wechsel an der Verbandsspitze. Abschied nahm die Europa-Union von ihrem langjährigen Vizepräsidenten Ernst Johansson, der im November verstarb.

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Europa-Union Brüssel feiert zehnjähriges Jubiläum
01.12.17

Seit zehn Jahren vernetzt der Brüsseler Verband der Europa-Union deutschsprachige Europäerinnen und Europäer in Brüssel. Ihr Jubiläum beging die Europa-Union Brüssel am 22. November mit einer öffentlichen Veranstaltung im Parlamentarium, an der rund 200 Mitglieder und Interessierte teilnahmen. Die Diskussionsrunde mit den Europaabgeordneten David McAllister, Monika Hohlmeier, Nadja Hirsch und Rebecca Harms widmete sich der Frage „Wie europäisch ist Jamaika?“

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Reformchancen nutzen! Lähmung der EU verhindern! Europa-Union appelliert an Parteien und künftige Regierung
27.11.17

Der EU droht die Lähmung, wenn Deutschland weiterhin keine klare Stellung zu den großen politischen Fragen bezieht. Die überparteiliche Europa-Union Deutschland fordert daher die im Bundestag vertretenen Parteien auf, sich schnell und intensiv um die Bildung einer Regierung zu bemühen. Auf europäischer Ebene stehen nicht nur viele wichtige Entscheidungen an, sondern es wird von der Bundesrepublik Deutschland auch erwartet, zeitnah und konstruktiv auf die Vorschläge des französischen Präsidenten und des Präsidenten der EU-Kommission zu reagieren. Die Impulse aus Frankreich dürfen nicht im Raum verhallen!

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Neu erschienen: Mitgliederzeitschrift Europa aktiv 4-2017
09.10.17

Die aktuelle Ausgabe unseres Mitgliedermagazins steht im Zeichen der Bundestagswahl und der Initiativen von Jean-Claude Juncker und Emmanuel Macron zur Weiterentwicklung der Europäischen Union. Außerdem berichtet Europa aktiv über die Aktivitäten der EUD-Auslandsverbände in Brüssel und – seit neustem – Luxemburg sowie über das Internationale Berlin Seminar der Jungen Europäischen Föderalisten. Vorgestellt wird außerdem der neue EUD/JEF-Leitfaden zur Verbandsentwicklung, das Verbandswochenende im November und die nächsten Termine der EUD-Bürgerdialoge. Auch die Landes- und Kreisverbände punkten wieder mit spannenden Themen und tollen Projekten.

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Europa-Rede von Emmanuel Macron
27.09.17

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat am 26. September vor der Pariser Sorbonne eine bedeutende Europa-Rede gehalten. "Wir europäische Föderalisten nehmen diesen starken Impuls auf", kommentiert Europa-Union Generalsekretär Christian Moos die Vorschläge Macrons für eine Neugründung Europas. Die deutsche Politik sei nun aufgefordert, sich ernsthaft mit den französischen Vorschlägen auseinanderzusetzen. "Ob sich die Chance, Europa entscheidend voranzubringen und auch die deutsch-französische Freundschaft zu erneuern und zu vertiefen, sobald wieder bietet, ist zweifelhaft", so Moos. Die proeuropäischen politischen Kräfte in Deutschland stünden in großer Verantwortung, die ausgestreckte Hand des französischen Präsidenten dürfe nicht ausgeschlagen werden.

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